Mittwoch, August 31, 2005

Virtuelle Räume


Über "Methoden, Chancen und Grenzen des Internets" wurde und wird viel geschrieben.
Über "Problemfelder" im Internet sollte immer wieder kritisch nachgedacht, informiert und gemahnt werden.

Vorab gilt es jedoch zunächst einmal zu klären:

  • Was ist eigentlich das Internet?
    " Ein kooperativ betriebenes, weltweit verteiltes Computernetzwerk, das Informationen via TCP/IP-Verbindungen austauscht.." (Der Datenweg durchs Internet)
  • Wie ist das Internet entstanden? (Geschichte des Internets)
  • Woraus besteht diese VIRTUELLE WELT? (Aufbau des Internets)


  • Im Wesentlichen kann man folgende
    "virtuelle Räume" unterscheiden, bzw. dienen sie folgendem Zweck:

    (bitte lesen Sie hierzu vertiefend auch "Plauderei über virtuelle Räume", Verschwindet der Raum?)

    INFORMATION:
    -News,
    -Nachschlagen,
    -Lernen
    UNTERHALTUNG:
    -Online-Spiele,
    -Musik, Filme (Videos suchen
    BUSINESS:
    -Online-Banking
    -Auktionen: Ein Ratgeber
    -Einkaufen
    KOMMUNIKATION:
    -Chatrooms: Chatten/Instant Messaging
    -Foren
    -E-Mail: Kostenlose Angebote>>
    gmx, web.de, yahoo, Freemail-Anbieter im Vergleich
    -Virtuelle Staaten/Städte/Communities
    (Interessierte finden in den entsprechenden Rubriken im Folgenden weiterführende Links >>s. unten !)

  • GESCHICHTE DES INTERNETS:

  • -1969 entstand das WWW: Es schlossen vier Universitäten im sonnigen Kalifornien ihre riesigen Computersysteme auf Betreiben des US - Verteidigungsministeriums zusammen.
    -1971 wurde der E_Mali-Dienst erfunden
    -Das FTP wurde im gleichen Jahr eingeführt:, mit dessen Hilfe Dateiübertragungen von PC zu PC möglich wurden
    -1972 folge das TELNET, das ermöglichte auf entfernte PC zuzugreifen, "als säße man vor diesem entfernten PC".
    -1979 machte es das USENET möglich, per Telefon und Modem auf rechner zuzugreifen.
    -1988 wurde eine gleichzeitige Kommunikation vieler Internetnutzer durch das CHAT-System möglich
    -1998 wurde es möglich, die Informationen im Internet grafisch darfstellen zu können,..die HOMEPAGES waren erfunden (dank der Programmiersprache html).




  • ONLINE-SPIELE

  • Folgende Kategorien können u.a. unterschieden werden:

    -Browsergames:
    Neuer Boom: Spielen im Netz
    was sind Browser-Games?
    "die kleinen Spiele für Zwischendurch..am Arbeitsplatz oder zu Hause.."
    siehe auch :Millionenschaden durch Browsergames
    Liste und Links zu Browsergames

    Ein Beispiel:
    www.piratenschlacht.de

    noch mehr Beispiele:
    Browsergame-Liste

    -MMORPGames:
    Mini-Crash-Kurs + Über MMORPGames
    was sind MMORPGames?
    Ein Beispiel:World of Warcraft
    Die Verführung am Bildschirm

    Kurioses am Rande:Power-Leveling
    Wer genug Geld hat (im echten Leben) und keine Lust, viele 1oo Stunden online seinen Spiele-Charakter zu entwickeln, kann auf professionelle "Power-Leveler" zurückgreifen.(illegal!)

    oder man kauft sich einfach für Reales Geld Spiel-Gold
    (ebenfalls nicht erlaubt).

    -FLASH-GAMES :(online spielbar)
    (Hier nur eine Beispielseite von unzähligen Flashgame-Seiten)
    teagames
    Um diese Game-Art spielen zu können, musst Du den MACROMEDIA-Flashplayer installiert haben und COOKIES im Browser erlauben
    (Auf der Zielseite nach unten scrollen, dort ist eine Anleitung für Cookie-Einstellungen).

    -Eine neue "Spiel-Kultur" ist entstanden: E-SPORT!
    e-sport
    ..Der Begriff E-Sport (elektronischer Sport) bezeichnet das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- oder Videospielen im Mehrspielermodus..
    e-Sport ist Trend!

    -Neue Berufe entstehen:PRO-Gamer
    Ein Progamer oder Pro-Gamer (kurz für "professional gamer", zu Deutsch „professioneller Spieler“) betreibt das Spielen auf einer professionelle Ebene. Oft mit dem Ziel Anerkennung von anderen Spielern und Preisgelder bei offiziellen Wettbewerben zu verdienen...


    -andere Online-Games:
    Das eigene Daumenkino online erstellen
    Panicball
    viele Flashgames
    Spiele,Spiele,Spiele

    -Kurz-Movies:
    Flash-Movies




  • AUKTIONEN/EINKÄUFE:

  • Günstig einkaufen
    Preisvergleich
    Online-Shop-Verzeichnis
    Online Einkaufsführer

    ebay
    Die Suchmaschine für Auktionen
    Wer versteigert was?


  • CHATROOMS:

  • Beispiel für 3D-Chat
    chatten im eigenen Chatroom, mit eigener Software
    "Normaler" Chatroom für Kinder
    hat Kultstatus unter den Jugendlichen

    Cyberzwerge
    Chatroom für die Kleinsten
    kidsville
    LINK-TIPP:Jugendschutz im Internet

    3D-Chat


  • FOREN:

  • Forum-Verzeichnis

  • E-MAIL:

    Wissenswertes über E-MAIL
    Was ist SPAM ?
    Was ist PISHING ?
    Was ist PBeM ?
    Play by eMail, zu Deutsch: Spiel via E-Mail
    Ein PbeM ist ein rundenbasierendes Spiel bei welchem die Befehle und Auswertungen, ähnlich wie bei einem Postspiel, zwischen Spielern und Spielausrichter verschickt werden. Im Gegensatz zum Postspiel werden bei einem PbeM E-Mails im Internet anstatt Briefe auf dem Postweg zur Kommunikation benutzt.
    .... Ein Nachteil bei Mehrpersonenspielen mit nicht-gleichzeitigen Aktionen (der häufigsten Brettspielart) besteht in dem hohen Zeitaufwand, der bereits für eine einzige Runde benötigt wird..

    Verzeichnis deutschsprachiger E-Mail-Spiele


  • COMMUNITIES/STAATEN/STÄDTE:

  • Was sind virtuelle Staaten?
    Verzeichnis Virtueller Staaten
    Virtuelle Staatsgebilde
    Virtuelle Städte
    Virtuelle Räume

    wird fortgesetzt...